Mit individuellem
Zeit- und Selbstmanagement als Unternehmer/in
zu mehr Erfolg
und zu mehr
Zeit für das Wesentliche
Sie sind Unternehmer /in oder Freiberufler/in , schon einige Jahre erfolgreich und immer noch sehr begeistert von dem, was Sie tun - im Prinzip...
Denn gleichzeitig wünschen Sie sich
entspannteres Arbeiten
und endlich wieder
Zeit für das Wesentliche
, das Ihnen neben
Ihrem
Erfolg
auch wichtig ist:
Familie, Freunde, soziales Engagement, Sport, Hobbies, Gesundheit, gute Ernährung, Kultur...
... sich Zeit zu nehmen, etwas zu verändern.
Dann sind Sie bei mir absolut richtig:
Mit pfiffigem persönlich auf Sie abgestimmten Zeit- und Selbstmanagement sind Sie erfolgreich und haben Zeit für das Wesentliche!
Zeitmanagement und Arbeitsorganisation:
Testen Sie mich
kostenlos
Klarheit
über Ihre
nächsten Schritte
-
20 Minuten kostenfreie Standortbestimmung
per Telefon oder Skype
Ihr persönlicher
Erfolgs-Kick:
Individuelles Coaching
zur Selbstorganisation
Ihre optimale Selbstorganisation bringt Ihnen mehr Umsatz und Zeit für das Wesentliche
Dauerhaft Schluss mit der Aufschieberei:
VIP-Onlinekurs mit Einzelbetreuung
VIP-Betreuung
für Sie und Ihren inneren
Schweinehund
,
damit er endlich das macht
was Sie wollen
!
Zeitdiebe entlarven und dingfest machen:
Betreuter
Online-Kurs
Online-Kurs mit Betreuung Erkennen und eliminieren Sie Ihre 5 größten
Zeitdiebe
Demnächst verfügbar!
Mit mir an Ihrer Seite setzen Sie Ihre Erkenntnisse und Einsichten direkt in die Tat um und Sie verändern Ihr Verhalten dauerhaft zum Positiven . So werden Sie entspannter und zufriedener.
Die allermeisten Zeitdiebe halten Sie im Zaum, Ihre Aufschieberitis ist ausgemerzt, Ihre inneren Schweinehundeunterstützen Sie statt Sie zu sabotieren, Geschäft und Privatleben passen endlich wieder unter einen Hut...
Kurz: Sie sind erfolgreich und entspannt !
Viele Selbstständige bearbeiten Kundenanfragen, Buchhaltung, Marketing und konzentrierte Fachaufgaben am selben Schreibtisch und im selben Browserfenster. Dadurch wirkt der Arbeitstag zwar flexibel, tatsächlich entstehen jedoch ständig kleine Übergänge. Jede neue Aufgabe verlangt einen anderen Denkmodus, andere Unterlagen und eine andere Form von Aufmerksamkeit.
Arbeitsbereiche nach Aufgabenarten zu trennen, schafft deshalb mehr als Ordnung. Die räumliche, digitale oder zeitliche Aufteilung hilft Ihrem Gehirn, schneller in den passenden Arbeitsmodus zu wechseln. Sie reduzieren Ablenkungen, bündeln ähnliche Tätigkeiten und gewinnen Zeit für Ihre geschäftlichen Ziele ebenso wie für Familie, Gesundheit und Erholung.
| Gemischter Arbeitsbereich | Getrennter Arbeitsbereich |
|---|---|
| E-Mails, Telefonate und Konzeptarbeit konkurrieren miteinander | Jede Aufgabenart erhält einen passenden Rahmen |
| Viele offene Tabs und Unterlagen | Weniger Reize und klarere Arbeitsmittel |
| Häufige Unterbrechungen und Kontextwechsel | Längere Konzentrationsphasen |
| Entscheidungen entstehen spontan | Aufgaben werden gezielt geplant und gebündelt |
| Feierabend bleibt gedanklich unklar | Arbeitsbeginn und Arbeitsende werden bewusster markiert |
Ein Arbeitsbereich ist nicht zwingend ein eigenes Zimmer. Er kann ein bestimmter Platz am Schreibtisch, ein digitales Dashboard, ein Kalenderblock oder eine feste Arbeitsroutine sein. Entscheidend ist, dass dieser Bereich eindeutig mit einer Aufgabenart verbunden wird. Der Küchentisch kann beispielsweise für administrative Tätigkeiten stehen, während ein bestimmter Sitzplatz für kreative Konzepte reserviert ist.
Solche Signale wirken wie mentale Schalter. Wenn Sie an einem bestimmten Ort regelmäßig Angebote schreiben, erkennt Ihr Gehirn schneller, welche Haltung gefragt ist: prüfen, formulieren, entscheiden. Wechseln Sie anschließend in den Bereich für Kundenkommunikation, fällt es leichter, Gespräche und Nachrichten aktiv zu bearbeiten, statt gedanklich an der vorherigen Aufgabe festzuhalten.
Der häufigste Zeitfresser im Büroalltag ist nicht immer die einzelne Unterbrechung, sondern die Erholungszeit danach. Wer zwischen Buchhaltung, Social Media, Projektplanung und Telefonaten springt, muss sich jedes Mal neu orientieren. Selbst kurze Wechsel summieren sich zu langen Phasen, in denen zwar gearbeitet wird, aber wenig Wertschöpfung entsteht.
Bündeln Sie deshalb Aufgaben mit ähnlichen Anforderungen. E-Mails können zu festen Zeiten bearbeitet werden, Telefonate in einem Kommunikationsblock stattfinden und kreative Tätigkeiten mehrere Stunden ungestört erhalten. Diese Form der Aufgabenorganisation senkt die mentale Reibung und sorgt dafür, dass vorhandene Energie gezielter eingesetzt wird.
Ein passender Rahmen kann dabei helfen, Zeitmanagement Coaching in konkrete Alltagsschritte zu übersetzen. Besonders für Unternehmer und Freiberufler ist es sinnvoll, nicht nur einzelne Methoden kennenzulernen, sondern eine Arbeitsstruktur zu entwickeln, die zur eigenen Tätigkeit und Persönlichkeit passt.
Nicht jede Aufgabe verlangt dieselbe Konzentration. Strategische Planung, Schreiben oder Problemlösung benötigen meist einen ruhigen Bereich und eine möglichst störungsfreie Umgebung. Routineaufgaben wie Ablage, Rechnungsprüfung oder Terminbestätigung können dagegen in einem weniger geschützten Zeitfenster erledigt werden.
Ordnen Sie Ihre Arbeitsbereiche daher nach dem erforderlichen Energielevel. Ein „Fokusbereich“ enthält nur die Unterlagen und Programme, die Sie für anspruchsvolle Aufgaben brauchen. Ein „Kommunikationsbereich“ bündelt Telefon, E-Mail und Nachrichten. Ein „Verwaltungsbereich“ schafft Platz für Finanzen, Dokumentation und organisatorische Kleinigkeiten.
Diese Trennung verhindert, dass jede verfügbare Minute mit derselben Intensität verplant wird. Sie können anspruchsvolle Tätigkeiten in Ihre leistungsstärksten Stunden legen und einfachere Aufgaben auf Zeiten verschieben, in denen Ihre Konzentration natürlicherweise nachlässt.
Viele Selbstständige trennen ihren Arbeitsplatz räumlich, lassen jedoch die digitale Umgebung unverändert. Auf dem Bildschirm bleiben E-Mail-Postfach, Messenger, Projektsoftware und private Benachrichtigungen gleichzeitig geöffnet. Dadurch entsteht trotz eines aufgeräumten Schreibtischs ein unruhiger digitaler Arbeitsbereich.
Legen Sie für unterschiedliche Aufgaben eigene digitale Ansichten an. Ein Fokus-Desktop kann nur Schreibprogramm, Fachunterlagen und relevante Recherchefenster enthalten. Für Kommunikation genügen E-Mail, Kalender und Telefonsoftware. Im Verwaltungsmodus benötigen Sie vielleicht Banking, Rechnungsprogramm und Ablage, aber keine sozialen Netzwerke.
Auch Ordner, Browserprofile und Benachrichtigungseinstellungen können diese Trennung unterstützen. Wenn beim Öffnen eines bestimmten Profils bereits die richtigen Werkzeuge erscheinen, sparen Sie Suchzeit und vermeiden spontane Ausweichbewegungen. Die digitale Umgebung wird so zu einer praktischen Erinnerung an Ihre aktuelle Priorität.
Beginnen Sie nicht mit einem umfassenden Organisationsprojekt. Wählen Sie zwei oder drei Aufgabenarten, die in Ihrem Alltag häufig miteinander konkurrieren. Beobachten Sie eine Woche lang, wann Sie zwischen Tätigkeiten wechseln, wodurch Sie unterbrochen werden und an welchen Stellen Arbeit liegen bleibt.
Für einen ersten Aufbau eignen sich diese Bereiche:
Legen Sie anschließend einfache Regeln für jeden Bereich fest. Eine Regel kann lauten, dass im Fokusbereich kein Messenger geöffnet wird. Eine andere, dass E-Mails nur zweimal täglich geprüft werden. Wichtig ist eine realistische Umsetzung, die Ihren Kundenkontakt und Ihre beruflichen Verpflichtungen berücksichtigt.
Diese Fragen helfen bei der Gestaltung:
Räumliche Ordnung allein reicht nicht, wenn Ihr Kalender ständig neue Unterbrechungen erzeugt. Reservieren Sie für jede Aufgabenart passende Zeitblöcke und lassen Sie zwischen verschiedenen Arbeitsmodi einige Minuten Übergangszeit. In dieser Phase können Sie Dokumente schließen, Ergebnisse festhalten und den nächsten Bereich vorbereiten.
Planen Sie Kommunikationszeiten so, dass sie Ihre Konzentrationsphasen möglichst wenig stören. Für viele Selbstständige sind ein kurzer Nachrichtenblock am Vormittag und ein weiterer am Nachmittag ausreichend. Kunden mit dringendem Bedarf brauchen klare Ausnahmen, doch nicht jede eingehende Nachricht muss sofort beantwortet werden.
Auch ein bewusster Abschluss gehört zur Trennung der Arbeitsbereiche. Notieren Sie offene Punkte, räumen Sie die aktuelle Arbeitsfläche auf und schließen Sie die Programme, die zum beendeten Aufgabenblock gehören. Ein solcher Übergang hilft dem Kopf, nicht dauerhaft im Arbeitsmodus zu bleiben.
Kein Arbeitsmodell bleibt unverändert. Neue Kunden, saisonale Belastungen oder private Verpflichtungen können dazu führen, dass die bisherige Aufteilung nicht mehr passt. Prüfen Sie deshalb regelmäßig, welche Bereiche tatsächlich Zeit sparen und wo weiterhin unnötige Wechsel entstehen.
Achten Sie auf konkrete Signale: Werden wichtige Aufgaben immer wieder verschoben? Öffnen Sie während der Konzeptarbeit automatisch Ihr E-Mail-Programm? Fühlen sich Verwaltungstage besonders zäh an? Solche Beobachtungen zeigen, ob ein Bereich zu breit definiert ist oder ob seine Regeln im Alltag zu kompliziert sind.
Unterstützung kann sinnvoll sein, wenn Prokrastination, fehlende Grenzen oder dauernde Erreichbarkeit die Umsetzung erschweren. Ansätze aus Führung und Selbstmanagement können dabei helfen, Verantwortlichkeiten, Entscheidungen und persönliche Arbeitsweisen klarer zu gestalten. Eine gute Struktur soll Sie entlasten, nicht in ein starres System zwingen.
Wenn Sie Ihre Aufgabenarten bewusst trennen, schaffen Sie einen verlässlichen Rahmen für konzentriertes Arbeiten und klare Erholung. Wählen Sie heute einen Aufgabenbereich aus, richten Sie dafür einen festen Ort oder Zeitblock ein und testen Sie die neue Ordnung eine Woche lang. Für eine individuelle Analyse Ihrer Arbeitsorganisation können Sie ein unverbindliches Erstgespräch nutzen und gemeinsam eine Struktur entwickeln, die zu Ihrem Unternehmen und Ihrem Leben passt.
Sie wollen es endlich
anpacken
?
Was könnte Ihr
erster Schritt
zu mehr
Zeit und Freiheit
als Unternehmer/in sein?
Melden Sie sich jetzt
zum
kostenfreien 20-minütigen Test-Coaching
bei mir an!
Holen Sie sich jetzt die 5 wichtigsten Tricks gegen die E-Mail-Flut:
© 2017 Maren Kaiser